Bräune aus der Tube klingt meistens vielversprechender, als das Produkt halten kann. Während Selbstbräunungscremes immer gleich dosiert sind, können Selbstbräuner-Drops die Intensität individuell angepasst werden, was zu einem natürlichen Look führt (laut Brigitte).

SelfTan Drops haben in den sozialen Medien den Ruf, die unkomplizierteste Art zu sein, sich eine Sommerbräune ohne Sonne ins Gesicht zu zaubern. Und das hat auch seinen Grund: Während klassische Selbstbräunungscremes oft als "Alles-oder-nichts"-Produkte funktionieren, setzen Tanning-Drops auf eine individuelle Dosierung (laut Brigitte).

Die hochkonzentrierten Tropfen können mit der gewohnten Tagespflege, einem Serum oder der Bodylotion vermischt werden. Sie riechen angenehmer als Selbstbräuner-Cremes und färben in der Regel nicht ab (laut Brigitte). Verantwortlich für die Bräune ist meist der Wirkstoff DHA (Dihydroxyaceton), der mit den oberen Hautschichten reagiert und so innerhalb weniger Stunden eine sommerliche Tönung entwickelt. Das Besondere: Je nach Bräunungswunsch, lässt sich die Dosierung anhand der Tropfen variieren.

Obwohl SelfTan Drops in den sozialen Medien beliebt sind, kann man auch einige Vorteile hervorheben. Sie bieten eine individuelle Kontrolle der Dosierung und sind oft angenehmer zu verwenden als herkömmliche Selbstbräuner-Cremes (laut Brigitte). Allerdings ist es wichtig, dass die Strahlen nicht nur für Hautalterung verantwortlich sind, sondern auch hochgradig krebserregend. Wer dennoch braun sein möchte, muss also zu Zaubermitteln greifen – was nicht immer mit Erfolg gekrönt ist (laut Brigitte).

Praktische Anwendung

Selbstbräuner-Drops sind einfach anzubringen: Sie werden in der Regel mit der gewohnten Tagespflege, einem Serum oder der Bodylotion vermengt. Dabei ist es wichtig, die Dosierung sorgfältig zu wählen, um einen natürlichen Look zu erzielen (laut Brigitte). Sollten sich das Selbstbräunungs-Experiment dennoch als Reinfall entpuppen, gilt es, keine Panik zu bekommen. Kein noch so fleckiges Ergebnis ist irreversibel. Ein sanftes Peeling kann dabei helfen, überschüssige Farbe leicht abzutragen. Sollten nur wenige Stellen dunkler sein, lohnt es sich, die helleren Stellen einfach nachzubräunen (laut Brigitte).

Nach zwei bis drei Tagen ist die Bräune meist weg, sodass auch die Flecken kaum noch zu sehen sein werden. Die Vorteile der SelfTan Drops liegen in ihrer individuellen Dosierbarkeit und dem angenehmeren Geruch verglichen mit herkömmlichen Selbstbräuner-Cremes (laut Brigitte).

Was das für Verbraucher bedeutet

Für Verbraucher bedeutet dies, dass sie eine vielseitige Option zum Erreichen einer natürlichen Sommerbräune haben. Die Verwendung von SelfTan Drops erfordert jedoch Vorsicht und Sorgfalt bei der Dosierung, um einen angenehmen und gleichmäßigen Ergebnis zu erzielen (laut Brigitte). Es ist wichtig, die empfohlene Menge zu beachten, um Unregelmäßigkeiten oder unangenehme Gerüche zu vermeiden.